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Inhalatoren

Mit dem bronchi-soft Klardampf-Inhalator setzen Sie auf Qualität und Nachhaltigkeit. Das innovative Inhaliergerät „Made in Austria“ arbeitet mit einem einzigartigen Inhalationsprinzip – der Klardampf-Inhalation – und sorgt für eine ebenso wirksame wie schonende Reinigung der Atemwege. Klardampf ist körperwarmer, mikrofeiner Dunst und 1.000x feiner als bei bisherigen Inhalatoren. Das garantiert volles Eindringen auch in tiefe Bronchien und Nebenhöhlen. Linderung zum Beispiel bei Hustenreiz und leichteres Atmen stellen sich bereits nach wenigen Minuten Klardampf-Inhalation ein.

Auch hinsichtlich Nachhaltigkeit ist das bronchi-soft Inhaliergerät durch seine mehrjährige Verwendbarkeit und das herausragende Ersatzteilservice zukunftsweisend. Das Inhalationsgerät ist außerdem dafür konzipiert, auch von mehreren Personen benutzt zu werden, weil Bakterien im gasförmigen Zustand nicht existieren können und somit die übliche Infektionsgefahr gebannt ist.

Im Lieferumfang enthalten: Inhalationsgerät mit Heizplatte, Steigrohr, Inhalatbecher, Glasmundstück, Siedesteinchen, Messbecher, Mischflasche, Transportkoffer und Bedienungsanleitung

  • bronchi-soft Klardampf-Inhalator Standard

    285.00 inkl. MwSt.
  • bronchi-soft Klardampf-Inhalator Standard inkl. Moor-Eluat

    298.80 inkl. MwSt.

Ob Schnupfen, Grippe, Entzündungen im Bronchialbereich oder Raucherhusten – der bronchi-soft Dampfinhalator mit Klardampf kann bei vielen Erkrankungen, insbesondere jenen der Atemwege, zur Linderung beitragen und maßgeblich bei der Genesung unterstützen. Durch das einmalige Funktionsprinzip des Inhaliergeräts mit mikrofeinem Klardampf können Betroffene bereits nach wenigen Minuten Inhalation den Hustenreiz lindern und somit für leichteres Atmen sorgen. Besonders praktisch in der Erkältungssaison: Auch Schnupfen und Grippe kann man mit dem bronchi-soft Klardampf-Inhalator effektiv vorbeugen, weil Viren bei über 40° C nicht überleben können. Mehr erfahren          

Ein besonderes Plus des bronchi-soft ist seine Nutzerfreundlichkeit: Der Dampfinhalator arbeitet lautlos und kann aufgrund seiner einzigartigen Funktionsweise von mehreren Personen benutzt werden. Warum? Bakterien können gasförmig nicht existieren, darum herrscht nicht die übliche Infektionsgefahr beim Inhalieren. Das bronchi-soft Inhaliergerät besticht zudem durch einfache Bedienung. Das Inhalat in den Edelstahlbecher füllen (Messbecher beiliegend), anschließend die Wärme mit dem Drehknopf regeln. Nach kurzer Anwärmzeit sieht man Kondenswassertröpfchen am Mundstück. Der Luftstrom ist jetzt warm und 100% feucht, klar und ohne Nebel. Das Gerät ist fertig zum Inhalieren. Genauere Hinweise finden Sie im Abschnitt Gebrauchsanleitung.

Auch hinsichtlich Nachhaltigkeit und Langzeitanwendung setzt der bronchi-soft Dampfinhalator mit Klardampf neue Maßstäbe. Unser Inhaliergerät ist mit einem Garantiezeitraum von 2 Jahren ausgestattet: Hier beheben wir kostenlos Mängel, die auf Material- und Produktionsfehler zurückzuführen sind. Und sollte das Gerät nicht mehr einwandfrei funktionieren, etwas verloren oder kaputt gegangen sein, können Sie einzelne Komponenten einfach und preiswert austauschen. Ersatzteile finden Sie z.B. in unserem Online-Shop. Gerne übernehmen wir Reparatur und Einbau für Sie, bitte kontaktieren Sie uns in diesem Fall telefonisch oder per E-Mail.

Auch hinsichtlich Nachhaltigkeit und Langzeitanwendung setzt der bronchi-soft Dampfinhalator mit Klardampf neue Maßstäbe. Unser Inhaliergerät ist mit einem Garantiezeitraum von 2 Jahren ausgestattet: Hier beheben wir kostenlos Mängel, die auf Material- und Produktionsfehler zurückzuführen sind. Und sollte das Gerät nicht mehr einwandfrei funktionieren, etwas verloren oder kaputt gegangen sein, können Sie einzelne Komponenten einfach und preiswert austauschen. Ersatzteile finden Sie z.B. in unserem Online-Shop. Gerne übernehmen wir Reparatur und Einbau für Sie, bitte kontaktieren Sie uns in diesem Fall telefonisch oder per E-Mail.

  • Lindert Erkrankungen der Atemwege
  • Kann Schnupfen und Grippe vorbeugen
  • Schonendes Eindringen auch in tiefe Bronchien und Nebenhöhlen
  • Ausgezeichnete Nutzerfreundlichkeit
  • Für mehrere Personen geeignet
  • Angenehmer beim Inhalieren als andere Inhalatoren
  • Qualitätsprodukt „Made in Austria“, jahrzehntelange Produktionserfahrung
  • Nachhaltigkeit: 2 Jahre Garantie
  • Ersatzteile auch für Altgeräte jederzeit lieferbar

 

>> Klardampf-Inhalator bestellen

Gewöhnen Sie sich an das Inhaliergerät, indem Sie zuerst nur 10–15 Minuten lang inhalieren. Steigern Sie die Inhalierdauer dann auf 30 Minuten 2–3x täglich. Längeres und häufigeres Inhalieren ist unbedenklich. Praktischer Tipp: Inhalieren Sie nach jeder Erkrankung noch einige Zeit weiter. Somit schützen Sie die noch empfindlichen Schleimhäute und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte.

Unsere Empfehlung: Machen Sie von Zeit zu Zeit eine Inhalationskur zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und zur Reinigung der Schleimhäute in den gesamten Atemwegen.

Inhalieren Sie bereits bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens. Die beste Wirkung erzielen Sie mit möglichst heißem Klardampf, da bei Temperaturen über 40° C die Viren nicht überleben können. Um den Schnupfenviren – auch im Anfangsstadium der Erkältung – beizukommen, ist es wichtig, 3x im Abstand von ca. 2 Stunden ungefähr 20 Minuten lang zu inhalieren.

Die hauptsächliche Wirkung des bronchi-soft Inhalators geht vom warmen Klardampf aus. Das natürlichste und naheliegendste Inhalationsmittel ist darum reines Wasser. Es können aber ebenso Kräutertees, Moor-Eluat und diverse andere Naturmittel verwendet werden. Wir raten ihnen aber: Verwenden Sie Zusätze nur sparsam! Für die Schleimlösung ist der Zusatz von Medikamenten NICHT erforderlich.

Abdampfbare Medikamente können – nach Absprache mit Arzt bzw. Ärztin – inhaliert werden. Messen Sie die vorgesehene Menge des verordneten Medikamentes mit dem Messbecher ab und ergänzen Sie diese mit Leitungswasser auf 30 ml. Achtung, es besteht Spritzgefahr: Keine fetthaltigen Präparate verwenden, wie z.B. Salben oder Cremen.

Das Moor-Eluat ist ein Naturkurmittel zum Inhalieren mit dem bronchi-soft Klardampf-Inhalator, das entzündungshemmend wirkt. Es ist seit vielen Jahren im Einsatz und auch von Ärzten geschätzt. Verwenden Sie das Moor-Eluat bitte nur im Mischungsverhältnis 1:10 mit Wasser. Der Inhalations-Zusatz ist unbegrenzt haltbar.

Wir raten Ihnen jedenfalls, etwaige Inhalationspräparate bezüglich der Verträglichkeit immer mit einem Facharzt bzw. einer Fachärztin abzuklären.

Schritt 1 

Zum Inhalieren mit dem Messbecher 30 ml Tafelwasser in den Inhalat-Becher füllen und diesen auf die Heizplatte des Gerätes stellen. Inhalations- bzw. Naturkurmittel mit Wasser mischen. 30 ml dieser Mischung reichen für ca. 30 Minuten.

Schritt 2 

Setzen Sie das Steigrohr und das Glashauchrohr auf das Gerät und schließen Sie es an eine geerdete Steckdose (230 V). Stellen Sie den Reglerknopf auf Stufe 8. Nach ca. 4 Minuten bildet sich an der Innenseite des Glashauchrohres Kondenswasser. Drehen Sie nun den Reglerknopf je nach Bedarf auf Stufe 5 oder 6. Jetzt können sie mit dem Inhalieren beginnen.

Schritt 3 

Das Glashauchrohr soll Nase und Mund locker umschließen. Atmen Sie, ohne sich anzustrengen, möglichst über die Nase ein und aus. Bei verstopfter Nase kann auch durch den Mund ausgeatmet werden. Die eingeatmete Luft ca. 2 Sekunden anhalten – ausgeatmet wird in das Inhaliergerät. Am Ende der Inhalation sollte immer ein kleiner Rest der Inhalationsflüssigkeit zurückbleiben.

Schritt 4 

Nach dem Inhalieren stellen Sie den Reglerknopf auf Stufe 0. Überwinden Sie dabei einen kleinen Widerstand zwischen 1 und 0 und ziehen das Kabel aus der Steckdose. Aufgrund seiner massiven Bauweise benötigt das Gerät einige Zeit zum Abkühlen.

Das abgekühlte Inhaliergerät (um die Heizplatte herum) ausschließlich trocken reinigen. Das Steigrohr, das Glashauchrohr und den Inhalatbecher reinigen Sie am besten mit warmem Wasser und etwas Geschirrspülmittel. Unser Tipp: Verwenden Sie zum Entfernen von hartnäckigen Flecken Essig. Sollte bei der Verwendung des Gerätes aufgrund besonderer Gegebenheiten sterile Reinheit angezeigt sein, kann das Glashauchrohr auch ausgekocht werden.

Der bronchi-soft Dampfinhalator mit Klardampf kann bei vielen Erkrankungen, vor allem jenen der Atemwege, Linderung bringen.

Betroffene sollten bei etwas niedrigerer Temperatur inhalieren. Die persönliche Verträglichkeit ist maßgebend. Die schonende Schleimlösung und die entkrampfende Wirkung sind für Asthmatiker besonders wichtig, denn hier gilt es ganz besonders, jede Austrocknung zu vermeiden bzw. einen grippalen Infekt womöglich schon im Entstehungsstadium zu behandeln.

Es sind gute und sehr gute Erfolge bei Asthmatikern vorhanden. Die Ausschaltung der Ursachen und die sonstige ärztliche Behandlung darf allerdings nicht vernachlässigt werden.

Bronchitiker und Asthmatiker fürchten – außer den asthmatischen Anfall – vor allem eine Infektion. Mit dieser beginnt für sie oft ein Martyrium. Das wichtigste Gebot ist daher, nur nicht erkältet zu sein oder eine Grippe zu bekommen.

Klardampf-lnhalationen töten bei ca. 43° C die Grippe-Viren. Sie können mit dem Klardampf-Inhaliergerät zudem abdampfbare Antibiotika inhalieren (z.B. Tyrosolvin). Sie können auch das natürliche, antibiotische Moor-Eluat als Inhalationskurmittel verwenden. Durch die besondere Inhalationstechnik mit dem Klardampf-Inhaliergerät können Sie den gesamten Atmungstrakt, also Nase mit Nebenhöhlen Rachen, Luftröhre, Bronchien, in einem Vorgang säubern und die bakterielle Infektion niederwerfen.

Bei dieser Erkrankung sollte die Behandlung mit dem bronchi-soft Dampfinhalator zu Beginn intensiver gestaltet werden. Oftmaliges Inhalieren täglich fördert die Reinigung von alten Sekretresten und macht mit dem Auswurf derselben erst darunterliegende Keimansammlungen für Medikamente zugänglich. Inhalieren Sie immer durch die Nase.

Bei Raucherhusten gilt ebenfalls die Forderung nach einer generellen Reinigung der Atemwege. Das Fehlen der Flimmerhärchen lässt besonders leicht einen Sekretstau entstehen. Dies und die beim Rauchen eingeatmeten Schadpartikel sind ein chronischer Reiz. Jede zusätzliche Belastung, z.B. Schnupfen und Grippe, stellt für Raucher eine ernstzunehmende Bedrohung der Gesundheit dar. Raucher werden anfangs vermehrten Auswurf haben, der vielleicht erst nach einigen Tagen Klardampf-Inhalieren einsetzt. Durch vorbeugendes Inhalieren mit unserem innovativen Inhaliergerät können Sie wiederholten Raucherhusten und die Entstehung einer chronischen Bronchitis verhindern.

Bronchitiker werden ebenfalls am Anfang häufig inhalieren. Die Schleimlösung kann bei chronischer Bronchitis etwas länger dauern. Meist setzt die Schleimlösung schon nach zwei bis drei Tagen ein, gleichzeitig zeigen sich Atembeschwerden seltener. Das Rasselgeräusch verschwindet in dieser kurzen Zeit und das gesamte Befinden bessert sich.

Ausgetrocknete Schleimhäute können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, wie beispielsweise die Ausbreitung von Schadkeimen oder die Lähmung der Flimmerhärchen. Die generell verringerte Abwehrkraft erfordert vermehrten Einsatz von Medikamenten. Auch diese können die Abwehrkraft weiter schwächen.

In geradezu idealer Weise ist das geduldige Klardampf-lnhalieren dafür geeignet, die Schleimhäute zu befeuchten. Die Klardampf-Behandlung mithilfe unseres Dampfinhalators bringt ausgetrocknete Schleimhäute rasch in ihren natürlich-feuchten Zustand. Nur so erreichen die eingesetzten Medikamente auch die angestrebte Wirkung. Die Klardampf-Behandlung hat sehr gute Erfolge auch bei chronischem Verlauf zu bieten. Sie kann allerdings organische Veränderungen, wie sie in späteren Stadien auftreten, nicht mehr beheben

Die Schonung für Anwenderinnen und Anwender besteht sowohl darin, dass der Einsatz aggressiverer Mittel unterbleiben kann, als auch darin, dass durch rasche Ausheilung eines Infektes die Bürde der nachfolgenden Belastungen genommen wird. Die volkswirtschaftlichen Kosten für chronische Bronchitis sind immens. Die Ausgaben für eine zeitgerechte und wirkungsvolle Frühbehandlung sind dagegen geringfügig.

Die Entzündung ist keine Erkrankung an sich, sie ist vielmehr eine meist sinnvolle Antwort des Körpers auf einen krankmachenden Zustand. Die Entzündung andauernd zu unterbinden, ohne die zugrundeliegende Erkrankung aufzuspüren und zu heilen, heißt, das Problem vor sich herzuwälzen und es zu verschlimmern.

Gerade die Austrocknung der Schleimhäute bei gleichzeitigem Infektionsrisiko ist für den Bronchitiker, aber auch bei anderen Atemwegserkrankungen von erheblicher Gefahr. Sofern andauernde Schwierigkeiten bestehen, den Schleim loszuwerden und jede bakterielle Infektion sich zur Katastrophe auswachsen kann, muss neben dem oft notwendigen Momentan-Gebrauch von Medikamenten die kausale Therapie gewissenhaft und geduldig betrieben werden. Auf die entzündungshemmende Wirkung aller Moor-Anwendungen sei hier hingewiesen. Die schleimhaut-freundlichen Inhalation mit unserem Dampfinhalator ist eine willkommene Ergänzung der Bronchitis-Therapie.

Zu beachten ist, dass Entzündungen in jedem Fall unter ärztlicher Aufsicht zu behandeln sind. Denn: Sie könnten möglicherweise durch eine andere, noch nicht erkannte Krankheit verursacht worden sein. Hustensäfte und Sprays sollten Sie nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden. Manche Hustensäfte enthalten Antibiotika, allerdings in so geringer Dosierung, dass eine Bildung von resistenten Keimen von Pharmakologen für möglich gehalten wird.

Die meisten Hustensäfte enthalten zudem Antihistaminika in geringer Menge. Man will damit eine Dämpfung des Hustenreizes erreichen. Sofern eine Schleimlösung durch Klardampf wie zum Beispiel mit unserem Inhalator möglich ist, wird eine Dämpfung des Hustenreizes in den meisten Fällen weder nötig noch erwünscht sein. Es sei daran erinnert, dass Antihistaminika die bereits angegriffenen Schleimhäute austrocken. Das Gegenteil aber ist für die rasche Reinigung zielführend.

Nicht zu vergessen: Für Menschen mit Sprechberufen ist der Klardampf-Inhalator eine große Hilfe. Vor allem das rasche Überwinden von Schnupfen und Grippe ist hierbei von erheblichem Vorteil.

Sehr schöne Erfolge wurden bei Stirnhöhlen- und bei Kieferhöhlen-Entzündungen festgestellt. Schmerzempfindungen, die manchmal bis zu den Ohren abstrahlten, konnten nach einigen Tagen fleißigen Inhalierens zum Verschwinden gebracht werden. Alte Sekretreste werden regelmäßig aufgeweicht und können dadurch abgesondert werden. Es sind Fälle bekannt, in denen Betroffene bereits vorgesehenes Punktieren vermeiden konnten.

Die meist gleichzeitige Verwendung des Moor-Eluates bringt sowohl antibiotische Wirkung wie Entzündungshemmung. Als tägliche Inhalationszeit empfiehlt sich ebenfalls 2x eine halbe Stunde. Oftmaliges und längeres Inhalieren ist unbedenklich und wird die Schleimlösung fördern.

Unser Tipp: Wer mit chronischen Nasennebenhöhlen-Problemen zu tun hat, wird nach der erreichten Schleimlösung noch einige Zeit weiter inhalieren, um eine möglichst vollständige und nachhaltige Gesundung der Schleimhäute zu erreichen. Ebenso ist das vorbeugende Inhalieren, vor allem in der kalten Jahreszeit, ratsam.

Auch langjähriger Reizhusten lässt sich mit dem Klardampf-Inhalator und dem bronchi-soft Moor-Eluat erfolgreich behandeln. Es kann unter Umständen bis zu vier Wochen dauern, bis der Reizhusten ganz verschwunden ist. Es wird von den persönlichen Lebensumständen abhängen, wie rasch der Erfolg eintritt. Sie sollten vor allem auf gute Luftfeuchtigkeit im Schlafraum achten.

In dem Zusammenhang ist das Inhalieren mit dem Moor-Eluat anzuraten, weil vom Moor entzündungshemmende Wirkungen ausgehen. Das gefürchtete „Reibeisengefühl“ wird so schon viel früher behoben sein. Die Erleichterung tritt bereits nach dem zweiten oder dritten Tag der Klardampf-Behandlung ein. Fleißiges Inhalieren ist wiederum die Voraussetzung.

Schnupfen, Grippe und grippale Infekte sind meist durch Viren verursacht, wobei häufig trotz vorangegangener Grippe-Impfung eine Ansteckung möglich war. Viren sind temperatur-empfindlich und diesen Umstand nützt die Behandlung mit dem Klardampf-Inhalator in eleganter Weise. Es wird mit etwas erhöhter Temperatur inhaliert.

Bei den ersten Anzeichen von Schnupfen oder Grippe wird so heiß inhaliert, dass ein leichtes Hitzegefühl in der Nase feststellbar ist – also heißer als normal. Der Temperatur-Regler wird auf Stufe 7 oder auch Stufe 8 sein. Damit wird Klardampf von ca. 43° C bis 45° C inhaliert. Es sollen zwei bis drei Sitzungen von je 30 Minuten Dauer in Abständen von etwa zwei Stunden gemacht werden. Sofern diese wärmeren Inhalationen am ersten Schnupfentag erfolgen, ist der Schnupfen in den allermeisten Fällen behoben. In nur wenigen Fällen kommt es trotzdem zu einem Ausbruch der Infektion. Diese läuft allerdings in erheblich milderer Form ab.

Diese hochwirksame Bekämpfung von grippalen Infekten hat sich bereits oftmals bewährt. Sie bedeutet einen erheblichen Sicherheitsfaktor bei Vorliegen von erhöhter Empfindlichkeit. Nur zu oft kommt es im Anschluss an den grippalen Infekt auch zu einer Infektion der unteren Luftwege, da die Virus-Infektion den Organismus sehr schwächt. Die Widerstandskraft ist dann herabgesetzt, ein schlummernder, latenter Bakterien-Herd kann aktiv werden oder auch eine bakterielle Neu-Infektion eintreten.

Es ist darum ratsam, dem durch die rechtzeitige Klardampf-Behandlung mit erhöhter Inhalationstemperatur einen Riegel vorzuschieben. Wir erinnern daran, dass auch der Organismus die Virus-Infektion meist durch Fieber, also erhöhte Temperatur, bekämpft. Für nicht saisonbedingten, allergischen Schnupfen ist eine ähnliche Behandlung angebracht.

Mit zunehmend gesteigerter Empfindlichkeit tritt immer häufiger eine Verkrampfung der Bronchial-Muskulatur ein. Es sollte alles vermieden werden, was die Empfindlichkeit steigert. Bei der Gruppe der krampflösenden Mittel haben wir es vorwiegend mit solchen Stoffen zu tun, sofern sie inhaliert werden. Die Dosier-Aerosole, um die es hier geht, haben eine wichtige Funktion. Sie helfen im Stadium der Verkrampfung gegen die Atemnot. Die Wirkung hält aber nur kurz an und wird mit Nebenwirkungen wie häufig Herzflimmern, Unruhe oder auch Muskelzittern „erkauft“.

Auf zwei Eigenschaften der Klardampf-Behandlung soll an dieser Stelle hingewiesen werden. Die feuchte, milde Wärme übt für sich einen entkrampfenden Einfluss aus. Zudem trägt die fortgesetzte Reinhaltung der Schleimhäute dazu bei, dass die Dosier-Aerosole besser und tiefer eindringen und somit weniger intensiv zur Anwendung kommen müssen.

Die Klardampf-Inhalation mit unserem Inhalator verstärkt generell die Wirksamkeit von inhalierten Medikamenten. Dies lässt sich durch den reineren Zustand ebenso wie durch die verbesserte Durchblutung der Schleimhaut erklären.

Mit dem bronchi-soft Klardampf-Inhaliergerät können Sie zur Schleimlösung reines Wasser, Kräutertee oder auch Wasser mit Zusatz eines Medikaments nehmen. Bei Verwendung von Kräutertee, unseres Moor-Eluats oder bei Inhalation von reinem Wasser erfolgt die Schleimlösung absolut ohne Reizung und mit erstaunlicher Regelmäßigkeit.

Die Schleimlösung hat sich sowohl bei Verstopfung der Nebenhöhlen wie bei allgemeinem Reizhusten und im Bronchialbereich bewährt. Gerade in schwer zugänglichen Lungenbereichen wirkt der Klardampf ganz hervorragend. Einige Fälle von Nasen-Nebenhöhlen-Entzündungen sind bekannt, wo man durch rechtzeitiges Klardampf-Inhalieren eine Punktierung vermeiden konnte. Das Inhalieren ist so angenehm, dass sogar Kleinkinder mitmachen.

Jedenfalls führt die Klardampf-Inhalation zu einer Reinigung des gesamten Atemtraktes. Je früher sie angewendet wird, umso eher wird ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert.

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